29.06.2009

Warum braucht Mönchengladbach eine 6. Gesamtschule?

Antworten und Hintergründe zur schulpolitischen Debatte Nummer 1

Die Situation:

In Mönchengladbach existieren derzeit 5 Gesamtschulstandorte. Für das Schuljahr 2009/2010 haben knapp 600 Schülerinnen und Schüler an den Standorten in Hardt, Neuwerk, Volksgarten, Espenstraße und Rheydt-Mülfort einen Platz gefunden.

Damit ist die Kapazität der bestehenden Gesamtschulen ausgereizt. Dies belegt die hohe Zahl von Schülern, die abgewiesen werden mussten. Rund 500 Schüler dürfen ab dem kommenden Schuljahr nicht die gewünschten Schulen besuchen. Sie müssen nun auf andere Schulformen ausweichen. Vielen von ihnen bleibt nur der Gang zur Hauptschule. (mehr …)


12.03.2009

Handeln statt zaudern – Elternwillen durchsetzen

Die Mönchengladbacher Jungsozialisten sehen nach der Nachricht über das drohenden Aus der beiden Hauptschulen Eicken und Asternweg Handlungsbedarf im Bezug auf die Schullandschaft in der Vitusstadt.

“Diese Nachricht kam wenig überraschend”, findet Dennis Hutschenreiter, Vorsitzender der Jusos. “Es ist bereits seit Jahren ein rapider Fall der Anmeldezahlen an Mönchengladbacher Hauptschulen zu verzeichnen. Dieser Entwicklung hätte man frühzeitig entgegentreten müssen“, so Hutschenreiter. (mehr …)


24.11.2008

Mehr Weihnachten für Mönchengladbach

Die Studie der Fachhochschule Südwestfalen zur Attraktivität der Weihnachtsmärkte bestätigt den Eindruck, den auch die Jusos MG von dem Weihnachtsmarktangebot in Mönchengladbach haben: festliche Weihnachtsstimmung scheint nicht im Interesse der Marktbetreiber zu liegen. (mehr …)


03.04.2008

Jusos lehnen Videoüberwachung ab

In Pressemitteilungen und Anträgen haben die Jusos Stellung gegen die Inbetriebnahme der NVV-Videoüberwachungsanlage an der Hilderather Straße in Rheindahlen bezogen. Wir sehen in der NVV AG nicht den richtigen Betreiber für eine solche Überwachungsanlage.

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16.02.2008

Kommunale Gemeindereform hilft Rechtsextremen

Die Mönchengladbacher Jungsozialisten sind beunruhigt: Am Wochenende hatte die lokale Presse gemeldet, dass die rechtsextreme NPD die Gründung einer eigenen Gruppe im Rat der Stadt Mönchengladbach angekündigt hat. Hintergrund: Nach der von CDU und FDP beschlossenen kommunalen Gemeindereform stehen zukünftig auch Gruppen von weniger als drei Ratsmitgliedern Fördergelder zu. (mehr …)


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