Jusos stellen sich für Wahlkampf auf

erstellt am: 24.02.2013 | von: Johannes Jungilligens | Kategorie(n): in eigener Sache

Mitten in der heißen Phase der Wahlkampf-Vorbereitung wählten die Jusos Mönchengladbach am Freitagabend einen neuen Vorstand. Neben den Wahlen standen auf dem Programm der Mitgliederversammlung auch Diskussionen zu verschiedenen Themengebieten, außerdem war die die Bundestagskandidatin Gülistan Yüksel Gast bei der SPD-Jugend. Hauptthema des Abends war der Bundestagswahlkampf.

Die Jusos blicken optimistisch auf den anstehenden Bundestagswahlkampf Die Jusos blicken optimistisch auf den anstehenden Bundestagswahlkampf - v.l.n.r.: Johannes Jungilligens, Josephine Gauselmann  und Sven Heister

Die Jusos blicken optimistisch auf den anstehenden Bundestagswahlkampf  – v.l.n.r.: Johannes Jungilligens, Josephine Gauselmann und Sven Heister

„Wir freuen uns auf den Wahlkampf, denn wir wissen, dass sich das Kämpfen lohnt. Selten war eine Bundestagswahl wichtiger uns richtungsweisender als dieses Jahr – ein Politikwechsel ist dringend nötig, um den sozialen Zusammenhalt in Deutschland nicht noch stärker zu gefährden“, so der wiedergewählte Vorsitzende Johannes Jungilligens (22). Ihm zur Seite steht erneut Josephine Gauselmann (18), auch Kassenreferent Sven Heister (22) wurde im Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden die Beisitzer und Beisitzerinnen Alexander Mitrakas (22), Bastian Wieden (30) und Franziska Schult (18), neu im Vorstand sind Elisabeth Krug (21), Kristiane de Greiff (24), Matthias Poser (30) und Seyhan Kavan (19). „Personell sind wir sehr stark für das neue Jahr aufgestellt, besonders freuen wir uns über den frischen Wind, den die neuen Gesichter im Vorstand mit sich bringen werden“, freut sich die stellvertretende Vorsitzende Josephine Gauselmann. Jungilligens ist ebenfalls zuversichtlich: „Wir können mit viel Schwung in das neue Jahr starten und wieder einmal beweisen, dass wir Jusos sowohl inhaltlich als auch personell ein wichtiger Taktgeber in unserer Partei sind.“ Dementsprechend fordert die SPD-Jugend ihre Mutterpartei dazu auf, bei der Vergabe der Listenplätze für die Kommunalwahl im kommenden Jahr verstärkt auf junge Kandidaten zu setzen. „Konkret erwarten wir, dass sich auf den 20 ersten Listenplätzen zehn Kandidatinnen und Kandidaten unter 35 Jahren befinden. Das Potential existiert ohne Frage, wir wollen nun eine zukunftsorientierte Vergabe der aussichtsreichen Plätze, auch um gezielter junge Wählerinnen und Wähler anzusprechen“, führt Jungilligens die Forderungen der Jusos aus.

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