Rock am Ring in Mönchengladbach: Jusos wollen alle mitnehmen

erstellt am: 03.06.2014 | von: Johannes Jungilligens | Kategorie(n): Standpunkte

Die Jusos Mönchengladbach freuen sich über die Entscheidung, dass Rock am Ring ab nächstem Jahr in Mönchengladbach stattfinden soll. Gleichzeitig fordern sie die lokale Politik und Verwaltung sowie den Bund auf, das Projekt zu unterstützen und alle jetzt anfallenden Entscheidungen transparent und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern zu machen.

Dass in Gladbach geile Festivals stattfinden können, beweist schon das HORST seit Jahren!

Dass in Gladbach geile Festivals stattfinden können, beweist schon das HORST seit Jahren!

„Einfach klasse!“ findet der Juso-Vorsitzende Johannes Jungilligens die Pläne der Marek Lieberberg Konzertagentur, Rock am Ring ab 2015 im ehemaligen JHQ in Mönchengladbach stattfinden zu lassen. „Selbstverständlich unterstützen auch wir die Idee eines Festival-Geländes in Mönchengladbach. Das würde eine Aufwertung der gesamten Gegend und vor allem ein weiterer Schritt hin zu einer modernen jugendkulturellen Freizeitlandschaft bedeuten. Wir können die Euphorie verstehen und teilen sie vollkommen!“ erklärt Jungilligens.

Die allgemeine Vorfreude zeige laut den Jusos, dass die grundsätzliche Idee eines mehrtägigen Musik-Festivals in Mönchengladbach absolut willkommen ist. „Politik und Verwaltung auf allen Ebenen – sowohl bei uns in der Stadt als auch in Land und Bund – müssen bei diesem Projekt jetzt an einem Strang ziehen und diese große Chance nutzen. Gleichzeitig müssen die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt bei diesem Prozess von Anfang an mitgenommen werden“, kommentiert Josephine Gauselmann, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Jugend. Entscheidungen müssten nicht nur transparent dargestellt, sondern gemeinsam mit den Bürgern getroffen werden. „Dieser mitnehmende Politikstil, bei dem Bürger, Politik, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam an Lösungen arbeiten, zieht sich durch unser Wahlprogramm und ist uns sehr wichtig“, so Gauselmann weiter. Als Paradebeispiele dafür verweisen sie auf das altstadtlabor und die Umgestaltung des Schillerplatzes.

„Wir wünschen uns ausdrücklich ein Großfestival in Mönchengladbach und hoffen im Interesse der Stadt auf eine einvernehmliche und zügige Lösung. Bereits das HORST-Festival beweist, dass Pop- und Subkultur einen festen Platz in Mönchengladbach haben“ merkt Vorstandsmitglied Sebastian Laumen an, „Rock am Ring würde Mönchengladbach als Festival-Stadt zusätzlich aufwerten und etablieren.“

Hier findet ihr unsere betreffende Pressemitteilung: PM 03-06-2014 Rock am Ring in Mönchengladbach Jusos wollen alle mitnehmen

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