Vorstand

Der Vorstand der Jusos Mönchengladbach wird einmal im Jahr von der Mitgliedern auf der ordentlichen Unterbezirkskonferenz gewählt. Er leitet die Arbeit des Juso-Unterbezirks und ist Ansprechpartner für alle JungsozialistInnen. Der amtierende Vorstand wurde am 23. Juni 2017 gewählt und sieht so aus:


Vorsitzende:

Josephine Gauselmann (23)

Josephine Gauselmann

Tätigkeit: Studentin (Bachelor Geschichte und Politikwissenschaft)

Bei den Jusos seit: 2010

Warum bin ich bei den Jusos? Die Frage ist einfach: weil ich mitreden will. Wir Jusos sehen uns als kritischer Begleiter der Mutterpartei. Dabei setzten wir natürlich auch eigene Themenschwerpunkte, die im Alltag für Jugendliche und junge Erwachsene relevant sind. Wir sind das Sprachrohr der sozialdemokratischen Jugend in Mönchengladbach. Ich bin stolz darauf, dass wir als Jusos schon viele Beschlüsse (zum Beispiel in Sachen Digitalisierung) herbeigeführt haben, die letztendlich auch umgesetzt wurden.

Wir setzten bei unserer politischen Arbeit auf die Zusammenarbeit und das Zusammenbringen von Betroffenen und Verantwortlichen, der SPD-Ratsfraktion und den Mandatsträgern.

Die Vernetzung mit anderen Unterbezirken, Gliederungen und Organisationen schafft dabei immer wieder neue Ideen. Gemeinsam können wir gestalten! – Bewegt euch!

Was will ich verändern? Die Entwicklungen, auch in unserer Stadt, machen klar: Unser Kampf gegen Rechtsextremismus, der durch das Bündnis MSSQ auf sehr effektive Weise gebündelt wird, ist wichtiger denn je. Jede einzelne Person ist wichtig. Es gilt auch unser Mobilisierungspotenzial, gerade innerhalb der eigenen Partei, mehr auszuschöpfen. Kein Hufbreit den Faschisten! Dafür stehe ich, dafür stehen wir und dafür gehen wir jeden Monat auf die Straße.

Wir kämpfen für eine bunte, offene, gerechtere vielfältige Gesellschaft.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Josie!


Stellvertretende Vorsitzende:

Sarah Mohamed (17)

Sarah Mohamed

Tätigkeit: Schülerin

Bei den Jusos seit: 2014

Wieso bin ich bei den Jusos? Die Arbeit der Jusos ist auf dem Weg etwas zu verändern und steht für Fortschritte. Jedes Mitglied der Jusos trägt dauerhaft zu wichtigen und gemeinsamen Debatten bei. Die durch die ständigen Debatten, egal ob in der Partei oder im Allgemeinen, entstehenden Anregungen und Ideen, sorgen für eine Stabilität unserer Meinungsfreiheit und sind daher einer der wichtigsten tragenden Säulen unserer Demokratie.

Viele haben ein falsches Bild von der Wirkung ihrer Meinung. Ein Bild setzt sich aus vielen verschiedenen Punkten zusammen. Und so ist es auch in der Politik: Es ist nicht deine Meinung alleine die etwas verändert, es sind die verschiedenen Punkte, die vielen Meinungen und Ansichten, die sich zusammensetzen und so positive Veränderungen schaffen. Es ist ein Puzzle. Und mit jedem neuen, einzelnen Meinungsträger vergrößert sich das Puzzle. Es kommen immer mehr Puzzleteile hinzu und so verändert sich das abgebildete Endergebnis immer, ständig, zu jeder Zeit. Das Puzzle „Demokratie“.

Was will ich verändern? Ich bin der Überzeugung, dass es sehr wichtig ist, dass die Jugend ein fester Teil dieses Puzzle ist. Den diese sorgt für „frischen Wind“, eine ständige Durchlüftung des Raumes. Es muss das Interesse der jungen Menschen für Politik geweckt werden, was nur erfolgreich durch die gesellschaftliche Förderung der Bildung in diesem Bereich geschehen kann.

„Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen“ – Willy Brandt

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Sarah!


Janann Safi (20)

Janann Safi

Tätigkeit: Student (Rechtswissenschaften)

Bei den Jusos seit: 2013

Warum bin ich bei den Jusos? Wer in Mönchengladbach nach einem präsenten, offenen und inhaltlich stark aufgestellten Verband sucht, kommt nicht um die Jusos herum. Das Ideal einer toleranten und gerechten Gesellschaft ist ein großes Projekt, dem sich die Jusos verschrieben haben. Durch das kontinuierliche Benennen von Problem und der gleichzeitigen Entwicklung von Lösungsansätzen unter der Maßgabe zielorientierter und realistischer Politik, versuchen wir dem gerecht zu werden. Angefangen bei kommunalen Projekten und Ideen bis hin zur landes- und bundespolitischen Ausgestaltung scheuen die Jusos auch die direkte Konfrontation nicht. Charakterisiert von einem breiten Meinungsspektrum lebt dieser Verband von seinem offenen Diskurs. Genau, um an diesem teilzunehmen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, die von uns und der Mutterpartei umgesetzt werden, bin ich bei den Jusos.

Was will ich verändern? Das oben beschriebene Ideal sozialer Gerechtigkeit gliedert sich in viel verschiedene Kategorien. Mir persönlich ist dabei das Thema Bildungsgerechtigkeit sehr wichtig. Angefangen bei stärkerer Einbeziehung der Eltern und stärkerer Förderung von Schülern, Studierenden und Auszubildenden müssen wir daran arbeiten allen die gleichen Bildungschancen zu ermöglichen. Weiterhin gilt es den Aufschwung den unsere Stadt in den letzten Jahren erfuhr, auszubauen und zu nutzen. Beginnend bei städtebaulichen Maßnahmen wie dem bedarfsgerechten Wohnungsbau bis hin zur Förderung der Jugendkultur ist es wichtig unsere Stadt zukunftsfähig und attraktiver zu gestalten, um insbesondere den Bedürfnissen junger Menschen gerecht zu werden.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Janann!


Kassenreferentin:

Evamaria Enk (21)

Evamaria Enk

Tätigkeit: Studentin (dual, öffentliche Verwaltung)

Bei den Jusos seit: 2012

Warum bin ich bei den Jusos? Ich wurde Mitglieder der SPD – und damit der Jusos – weil ich etwas bewegen, meine Zukunft und die Realität mitgestalten wollte. Für mich stand es nie zur Diskussion, mich politisch einzubringen, es war immer selbstverständlich. Leider ist das nicht bei allen jungen Menschen der Fall. Vielen ist nicht klar, ob und wie sie sich einbringen können.
Demokratie lebt von Diskussion und der Konfrontation mit anderen Meinungen, besonders von den kreativen Ideen der Jugend. Darum ist es so wichtig, dass jeder seine Meinung sagt und so zu einer lebendigen Demokratie und einer sich weiterentwickelnden Gesellschaft beiträgt. Besonders junge Menschen unterschätzen die Macht ihrer eigenen Stimme.
Daher möchte ich insbesondere junge Menschen für Politik begeistern. Die Zeiten, in denen ergraute Herren mit Zigarren in Hinterzimmern das Land regiert haben, sind vorbei. Politik ist eine Mitmach-Plattform. JEDER kann, darf und soll sich daran beteiligen. Ganz besonders für junge Menschen gilt: lasst eure Zukunft nicht von anderen schreiben, schreibt sie selbst!

Was will ich verändern? Auch wenn sich vieles zum Guten getan hat, gibt es, was soziale und gesellschaftliche Gerechtigkeit angeht, noch viele Baustellen, um die wir uns kümmern müssen. Dabei geht es nicht immer um die „großen Brocken“, die auf Europa- oder Bundesebene angepackt werden, sondern viel häufiger um die vermeintlich kleinen, lokalen Probleme, die für die Menschen aber umso mehr ausmachen.
Ich möchte durch mein politisches Engagement dazu beitragen, dass unsere Stadt ihren Einwohnern das bietet, was sie sich wünschen. Und größer gedacht: Gesellschaftliche Ungerechtigkeiten zwischen Arm und Reich, Mann und Frau, Jung und Alt ausräumen, also mit einer gesunden Portion Optimismus die kleinen und großen Problemzonen der Gesellschaft anpacken und der nächsten Generation eine bessere Welt hinterlassen. Es darf auch tatsächlich keine Rolle spielen, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion ein Mensch hat alle Menschen sind gleich. Die Reichen dürfen nicht reicher und die Armen ärmer werden. Und ganz besonders dürfen Rassismus und Sexismus keinen Platz mehr in dieser Welt haben! Dazu will ich beitragen.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Evamaria!


BeisitzerInnen:

Dennis Franke (26)

Dennis Franke

Tätigkeit: Student (Haushalts- & Ernährungswissenschaften)

Bei den Jusos seit: 2016

Wieso bin ich bei den Jusos? Meine Familie war schon immer eine SPD-Familie, so war für mich von Anfang an klar: Wenn ich mich politisch engagiere kann meine einzige Adresse nur die Jusos in meiner Heimatstadt Mönchengladbach sein. Von der ersten Sekunde an habe ich mich bei den Jusos super wohl gefühlt; eine tolle Truppe mit Spaß, Engagement und vielen tollen Ideen. Hier kann jeder seine Ideen und Verbesserungen einbringen und sich für eine schönere Stadt einsetzen. Mit einem Ideal von Gerechtigkeit, guter Bildung in einer toleranten und offenen Gesellschaft kämpfen wir Jusos für eine Zukunft, in der alle zufrieden sind und ihren Träumen nachgehen können.

Was will ich verändern? Politik muss wieder jünger werden. Wir jungen Leute wollen eine gerechtere Zukunft, gleiche Chancen für alle mit starkem Umwelt-, und Tierschutz. Wir können nicht warten, bis jemand unsere Zukunft so gestaltet wie wir es wollen, wir müssen es selbst in die Hand nehmen. Als Student an der Hochschule Niederrhein und Mitglied der Juso Hochschulgruppe Niederrhein in Mönchengladbach setze ich mich insbesondere für bessere Studierendenbedingungen in der Stadt ein, für ein vielfältigeres Freizeitangebot und eine belebte Innenstadt.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Dennis!


Larissa Fränzel (23)

Larissa Fränzel

Tätigkeit: Rechtspflegerin

Bei den Jusos seit: 2014

Wieso bin ich bei den Jusos? Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig sich für Politik zu interessieren und sich politisch zu engagieren. Politik betrifft uns alle – jeden Tag – in jeder Lebenslage. Politik entscheidet z.B. wie viele Jahre man zur Schule geht und wie viele Jahre man arbeiten muss, welche Lebensmittel verkauft werden dürfen und welche Drogen verboten sind. In einem demokratischen System hat jeder die Möglichkeit sich politisch einzubringen und seine persönlichen Ansichten zu vertreten. Von dieser Möglichkeit mache ich Gebrauch, indem ich mich bei den Jusos für mehr soziale Gerechtigkeit einsetze.

Was will ich verändern? Folgende Themen sind mir besonders wichtig: soziale Gerechtigkeit, Bildung, Umwelt- und Tierschutz sowie Kommunalpolitik. Ich bin davon überzeugt, dass Veränderungen im Kleinen beginnen und daher möchte ich mit den Jusos aktiv an Problemlösungen arbeiten. Gerade auf der Ebene der Kommunalpolitik können kleine Veränderungen eine große Wirkung erzielen. Zum Beispiel dürfen in der aktuellen Situation die Kommunen mit der Integration und den Kosten der Integration von geflüchteten Menschen nicht alleine gelassen werden. Es ist wichtig, dass eine einheitliche, bundesweite Lösung gefunden wird. Um diese Lösung zu finden benötigt es viele Ideen unterschiedlicher Menschen. Wir Jusos, als junge Sozialdemokraten/innen können andere Gesichtspunkte und Ideen liefern. Ich möchte außerdem die Schere zwischen armen und reichen Menschen wieder zusammen bringen und die Mittelschicht stärken. Das geht nur, wenn Chancengleichheit für alle Menschen besteht. Daran müssen wir arbeiten!

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Larissa!


Johannes Jungilligens (27)

Johannes Jungilligens

Tätigkeit: Neuropsychologe, Promotion-Student

Bei den Jusos seit: 2009

Wieso bin ich bei den Jusos? Die Jusos vereinen die Möglichkeit, sich politisch auszutoben und gleichzeitig politisch etwas zu bewegen. Wir diskutieren Ideen offen und müssen am Ende nicht immer einer Meinung sein. Man kann sich herrlich aufregen und trotzdem (oder deswegen?) fröhlich nach Hause gehen. Bei den Jusos kann man eine abstrakte Idee ins Konkrete umwandeln, so dass sich am Ende wirklich etwas verändert – wenn auch nur um Kleinen. Deshalb bin ich bei den Jusos.

Was will ich verändern? Ich will das Verständnis der SPD von dem Leben junger Menschen ändern – die Realität an die Partei herantragen und dabei Themen politisch bearbeiten, die ansonsten untergehen würden. Bei allem steht das große Überthema „Gerechtigkeit“ vorne drauf: Das Leben in unserer Gesellschaft muss gerechter werden, Chancen für alle geschaffen und Ressourcen besser verteilt werden; vor allem für junge Menschen. Dabei müssen wir aber realistisch und pragmatisch denken – idealistische Gedankenspiele sind zwar schön und gut, helfen aber am Ende niemandem. Wir dürfen es uns nicht in hochtrabenden Diskussionen gemütlich machen, sondern müssen konkret anpacken.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Johannes!


Marie-There Liebl (17)

Marie-Therese Liebl

Tätigkeit: Schülerin

Bei den Jusos seit: 2016

Wieso bin ich bei den Jusos? Ich bin bei den Jusos und der SPD eingetreten mit der Intention mich aktiv am Geschehen in der Stadt, der Politik und meinem direkten Umfeld beteiligen zu können.

Auch um mich mit netten, interesseteilenden und kreativen Menschen auszutauschen um so die Werte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität noch stärker in die Gesellschaft zu etablieren.
Die Jusos bietet mir einen familiären, toleranten und lehrreichen Raum um eben dies zu verwirklichen.

Was will ich verändern? Ich will unglaublich viel verändern – progressiv denken, reflektieren und Neues verankern. Aber alles Schritt für Schritt mit machbaren Zielen, damit man diese auch  konkret umsetzen kann. Mein Ideal wäre eine tolerante, offene, soziale Gesellschaft. Keine rosa Brille und leere Versprechen, sondern Aufklärung und realitätsnahe Politik, die wirklich jeden mit einbezieht – so wie es sein sollte.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Marie!


Tonda Löffler (20)

Tonda Löffler

Tätigkeit: Duales Studium beim Land NRW

Bei den Jusos seit: 2013

Wieso bin ich bei den Jusos? Ich bin bei den Jusos, weil ich Politik aktiv mitgestalten möchte. Politik regelt und organisiert unser tägliches Leben. Egal ob es um den Bau einer neuen Straße, neue Lehrpläne für den Schulunterricht oder den Erlass eines neuen Gesetzes geht. Hinter jeder Entscheidung steckt ein politischer Prozess. Nicht selten bin ich – wie viele andere Menschen auch – mit den getroffenen Entscheidungen nicht zufrieden. Doch Meckern alleine ist keine gute Lösung. Zudem macht mir die Arbeit bei den Jusos im Team großen Spaß. Deshalb bin ich bei den Jusos.

Was will ich verändern? Die Schere zwischen Arm und Reich wird in Deutschland immer größer. Das muss dringend verhindert werden durch eine gerechtere und sozialere Politik. Weiter muss der Sparkurs im öffentlichem Dienst aufhören. Wir brauchen mehr Erzieher, Lehrer, Kranken- und Altenpfleger sowie Polizisten. Ein mir besonders wichtiges Themenfeld ist das der  nneren Sicherheit. Ich möchte, dass Polizei und Justiz eine gute Ausstattung genießen, sowohl materiell als auch personell, und von der Politik die nötige Unterstützung und Rückendeckung bei der Ausführung ihrer Arbeit bekommen. Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Politik zurückgewinnen. Das geht nicht durch Reden, sondern durch Handeln. Sorgen und Probleme müssen ernst genommen werden, nicht nur zur Wahlkampfzeit. Dafür setze ich mich ein.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Tonda!


Alexander Mitrakas (27)

Alexander Mitrakas

Tätigkeit: Student

Bei den Jusos seit: 2011

Wieso bin ich bei den Jusos? Gegenfrage: Wieso du nicht?

Was will ich verändern? Die Welt.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Alex!


Armin Möller (20)

Armin Möller

Tätigkeit: Schüler

Bei den Jusos seit: 2016

Wieso bin ich bei den Jusos? Die SPD ist die Partei die seit mehr 150 Jahren für die Rechte von
Arbeitnehmer*innen, Frauen und Minderheiten kämpft. Dies macht sie seit mehr als 150
Jahren zum Motor des gesellschaftlichen Fortschritts in Deutschland. Daher war es für mich immer nur eine Frage der Zeit bis ich der SPD beitreten. Als ich der SPD beitrat war es für mich selbstverständlich mich bei den Jusos zu engagieren, da sie die Vertretung der Jugend innerhalb der SPD sind: Wir sorgen dafür das Politik von jungen Menschen für junge Menschen gemacht wird. Wir bringen immer wieder neue Ideen in die Partei.
Wir Jusos sind gewissermaßen der Motor innerhalb des Motors.

Was will ich verändern? Ich will mich für mehr soziale Gerechtigkeit und mehr Toleranz sowie Akzeptanz einsetzen. Denn diese Werte sind besonders wichtig für ein gutes, friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft. Ein weiteres wichtiges Thema für mich ist die Europäische Union. Daher will ich mich für ein europäisches Deutschland und eine immer enger werdende Union einsetzen.

Der Ton macht die Musik: Nichts erzählt mehr über Menschen, als ihre Lieblinsgmusik. Deshalb stellen sich unsere Vorstandsmitglieder jeweils mit ihren Liedern vor. Hier: Armin!


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