Vorstand

 

Der Vorstand der Jusos Mönchengladbach wird einmal im Jahr von der Mitgliedschaft auf der ordentlichen Unterbezirkskonferenz gewählt. Er leitet die Arbeit des Juso-Unterbezirks und ist Ansprechpartner für alle JungsozialistInnen. Der amtierende Vorstand wurde am 01. April 2016 gewählt und sieht so aus:

Der Juso-Vorstand: Johannes, Alexander, Sarah, Janann, Larissa, Josie, Jeannine, Tonda, Evamaria, Meltem, Johannes (v.l.)


 

Vorsitzende:

Josephine Gauselmann (22)

Josephine Gauselmann

Josephine Gauselmann (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Studentin (Bachelor Geschichte und Politikwissenschaft)

Bei den Jusos seit: 2010

Warum bin ich bei den Jusos? Die Frage ist einfach: weil ich mitreden will. Wir Jusos sehen uns als kritischer Begleiter der Mutterpartei. Dabei setzten wir natürlich auch eigene Themenschwerpunkte, die im Alltag für Jugendliche und junge Erwachsene relevant sind. Wir sind das Sprachrohr der sozialdemokratischen Jugend in Mönchengladbach. Ich bin stolz darauf, dass wir als Jusos schon viele Beschlüsse (zum Beispiel in Sachen Digitalisierung) herbeigeführt haben, die letztendlich auch umgesetzt wurden.

Wir setzten bei unserer politischen Arbeit auf die Zusammenarbeit und das Zusammenbringen von Betroffenen und Verantwortlichen, der SPD-Ratsfraktion und den Mandatsträgern.

Die Vernetzung mit anderen Unterbezirken, Gliederungen und Organisationen schafft dabei immer wieder neue Ideen. Gemeinsam können wir gestalten! – Bewegt euch!

Was willst du verändern? Die Entwicklungen, auch in unserer Stadt, machen klar: Unser Kampf gegen Rechtsextremismus, der durch das Bündnis MSSQ auf sehr effektive Weise gebündelt wird, ist wichtiger denn je. Jede einzelne Person ist wichtig. Es gilt auch unser Mobilisierungspotenzial, gerade innerhalb der eigenen Partei, mehr auszuschöpfen. Kein Hufbreit den Faschisten! Dafür stehe ich, dafür stehen wir und dafür gehen wir jeden Monat auf die Straße.

Wir kämpfen für eine bunte, offene, gerechtere vielfältige Gesellschaft.

 

 


Stellvertretende Vorsitzende:

Jeannine Peters (21)

Jeannine Peters

Jeannine Peters (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Auszubildende im 3. Lehrjahr (Gesundheits- und Krankenpflegerin)

Bei den Jusos seit: 2013


Janann Safi (19)

Janann Safi

Janann Safi (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Student (Rechtswissenschaften)

Bei den Jusos seit: 2013

Warum bin ich bei den Jusos? Wer in Mönchengladbach nach einem präsenten, offenen und inhaltlich stark aufgestellten Verband sucht, kommt nicht um die Jusos herum. Das Ideal einer toleranten und gerechten Gesellschaft ist ein großes Projekt, dem sich die Jusos verschrieben haben. Durch das kontinuierliche Benennen von Problem und der gleichzeitigen Entwicklung von Lösungsansätzen unter der Maßgabe zielorientierter und realistischer Politik, versuchen wir dem gerecht zu werden. Angefangen bei kommunalen Projekten und Ideen bis hin zur landes- und bundespolitischen Ausgestaltung scheuen die Jusos auch die direkte Konfrontation nicht. Charakterisiert von einem breiten Meinungsspektrum lebt dieser Verband von seinem offenen Diskurs. Genau, um an diesem teilzunehmen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, die von uns und der Mutterpartei umgesetzt werden, bin ich bei den Jusos.

Was willst du verändern? Das oben beschriebene Ideal sozialer Gerechtigkeit gliedert sich in viel verschiedene Kategorien. Mir persönlich ist dabei das Thema Bildungsgerechtigkeit sehr wichtig. Angefangen bei stärkerer Einbeziehung der Eltern und stärkerer Förderung von Schülern, Studierenden und Auszubildenden müssen wir daran arbeiten allen die gleichen Bildungschancen zu ermöglichen. Weiterhin gilt es den Aufschwung den unsere Stadt in den letzten Jahren erfuhr, auszubauen und zu nutzen. Beginnend bei städtebaulichen Maßnahmen wie dem bedarfsgerechten Wohnungsbau bis hin zur Förderung der Jugendkultur ist es wichtig unsere Stadt zukunftsfähig und attraktiver zu gestalten, um insbesondere den Bedürfnissen junger Menschen gerecht zu werden.


Kassenreferentin:

Evamaria Enk (20)

Evamaria Enk

Evamaria Enk (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Duales Studium beim Kreis Viersen

Bei den Jusos seit: 2012

Warum bin ich bei den Jusos? Ganz einfach: weil die Jusos eine verdammt geile Truppe sind und es einen riesen Spaß macht mit ihnen zusammen zu arbeiten. Wir haben immer spannende inhaltliche Arbeit, unterhaltsame Aktionen und ganz viele tolle Menschen! Die Jusos bewegen unglaublich viel und ich bin stolz dazu beitragen zu dürfen.

Was will ich verändern? Gesellschaftliche Ungerechtigkeiten zwischen Arm und Reich, Mann und Frau, Jung und Alt ausräumen, also mit einer gesunden Portion Optimismus die kleinen und großen
Problemzonen der Gesellschaft anpacken und der nächsten Generation eine bessere Welt hinterlassen. Es darf auch tatsächlich keine Rolle spielen, welche Hautfarbe, welches Geschlecht, welche Herkunft oder Religion ein Mensch hat alle Menschen sind gleich. Die Reichen dürfen nicht reicher und die Armen ärmer werden. Und ganz besonders dürfen Rassismus und Sexismus keinen Platz mehr in dieser Welt haben! Dazu will ich beitragen.


BeisitzerInnen:

Larissa Fränzel (23)

Larissa Fränzel

Larissa Fränzel (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Rechtspflegerin

Bei den Jusos seit: 2014

Wieso bist du bei den Jusos? Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig sich für Politik zu interessieren und sich politisch zu engagieren. Politik betrifft uns alle – jeden Tag – in jeder Lebenslage. Politik entscheidet z.B. wie viele Jahre man zur Schule geht und wie viele Jahre man arbeiten muss, welche Lebensmittel verkauft werden dürfen und welche Drogen verboten sind. In einem demokratischen System hat jeder die Möglichkeit sich politisch einzubringen und seine persönlichen Ansichten zu vertreten. Von dieser Möglichkeit mache ich Gebrauch, indem ich mich bei den Jusos für mehr soziale Gerechtigkeit einsetze.

Was willst du verändern? Folgende Themen sind mir besonders wichtig: soziale Gerechtigkeit, Bildung, Umwelt- und Tierschutz sowie Kommunalpolitik. Ich bin davon überzeugt, dass Veränderungen im Kleinen beginnen und daher möchte ich mit den Jusos aktiv an Problemlösungen arbeiten. Gerade auf der Ebene der Kommunalpolitik können kleine Veränderungen eine große Wirkung erzielen. Zum Beispiel dürfen in der aktuellen Situation die Kommunen mit der Integration und den Kosten der Integration von geflüchteten Menschen nicht alleine gelassen werden. Es ist wichtig, dass eine einheitliche, bundesweite Lösung gefunden wird. Um diese Lösung zu finden benötigt es viele Ideen unterschiedlicher Menschen. Wir Jusos, als junge Sozialdemokraten/innen können andere Gesichtspunkte und Ideen liefern. Ich möchte außerdem die Schere zwischen armen und reichen Menschen wieder zusammen bringen und die Mittelschicht stärken. Das geht nur, wenn Chancengleichheit für alle Menschen besteht. Daran müssen wir arbeiten!


Johannes Jungilligens (25)

Johannes Jungilligens

Johannes Jungilligens (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Student (Psychologie und kognitive Neurowissenschaften)

Bei den Jusos seit: 2009

Wieso bist du bei den Jusos? Die Jusos vereinen die Möglichkeit, sich politisch auszutoben und gleichzeitig politisch etwas zu bewegen. Wir diskutieren Ideen offen und müssen am Ende nicht immer einer Meinung sein. Man kann sich herrlich aufregen und trotzdem (oder deswegen?) fröhlich nach Hause gehen. Bei den Jusos kann man eine abstrakte Idee ins Konkrete umwandeln, so dass sich am Ende wirklich etwas verändert – wenn auch nur um Kleinen. Deshalb bin ich bei den Jusos.

Was willst du verändern? Ich will das Verständnis der SPD von dem Leben junger Menschen ändern – die Realität an die Partei herantragen und dabei Themen politisch bearbeiten, die ansonsten untergehen würden. Bei allem steht das große Überthema „Gerechtigkeit“ vorne drauf: Das Leben in unserer Gesellschaft muss gerechter werden, Chancen für alle geschaffen und Ressourcen besser verteilt werden; vor allem für junge Menschen. Dabei müssen wir aber realistisch und pragmatisch denken – idealistische Gedankenspiele sind zwar schön und gut, helfen aber am Ende niemandem. Wir dürfen es uns nicht in hochtrabenden Diskussionen gemütlich machen, sondern müssen konkret anpacken.


Tonda Löffler (18)

Tonda Löffler

Tonda Löffler (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Schüler

Bei den Jusos seit: 2013

Wieso bist du bei den Jusos? Ich bin bei den Jusos, weil ich Politik aktiv mitgestalten möchte. Politik regelt und organisiert unser tägliches Leben. Egal ob es um den Bau einer neuen Straße, neue Lehrpläne für den Schulunterricht oder den Erlass eines neuen Gesetzes geht. Hinter jeder Entscheidung steckt ein politischer Prozess. Nicht selten bin ich – wie viele andere Menschen auch – mit den getroffenen Entscheidungen nicht zufrieden. Doch Meckern alleine ist keine gute Lösung. Zudem macht mir die Arbeit bei den Jusos im Team großen Spaß.  Deshalb bin ich bei den Jusos.

Was willst du verändern? Die Schere zwischen Arm und Reich wird in Deutschland immer größer. Das muss unbedingt verhindert werden durch eine gerechtere und transparentere Politik. Weiter muss der Sparkurs im öffentlichem Dienst aufhören. Wir brauchen mehr Erzieher, Lehrer, Kranken- und Altenpfleger sowie Polizisten. Wir müssen das Vertrauen der Menschen in die Politik zurückgewinnen. Das geht nicht durch Reden, sondern durch Handeln. Sorgen und Probleme müssen ernst genommen werden. Dies ist ein kleiner Ausschnitt von dem, was ich verändern will.


Johannes Mitscherling (24)

Johannes Mitscherling

Johannes Mitscherling (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Student (Physik)

Bei den Jusos seit: 2015

Wieso bist du bei den Jusos? Das Leben, welches wir in Deutschland und Europa leben dürfen, ist nicht selbstverständlich.  Dies wird mir jeden Tag bewusst, wenn ich das Weltgeschehen verfolge. Europa steht im Moment vor seiner größten Herausforderung und ich möchte einen Teil dazu beitragen, dass Europa ein Ort des Friedens, der Solidarität und der Nachhaltigkeit bleibt. Im letzten halben Jahr habe ich in vielen grandiosen Veranstaltungen gemerkt, dass mir die Jusos die Möglichkeit geben, die Politik ein Stück in diese Richtung zu bringen. Jeder Einzelne kann am Ende viel mehr bewegen, als er vorher glaubt.

Was willst du verändern? Für mich ist der Blick über den eigenen Tellerrand sehr wichtig. Viele Ideen gab es schon und viele Erfahrungen wurden schon einmal gemacht. Sie müssen nur noch (wieder-)entdeckt werden. Was können wir von anderen Kulturen lernen? Welche Politik wird in den anderen europäischen Staaten betrieben? Welche Hintergründe haben die Entscheidungen meiner Mitmenschen? Bei diesen Fragen zählt es, neugierig zu sein und zuzuhören. Wenn wir daraus lernen und die richtigen Schlüsse ziehen, dann ist auch eine solidarische und nachhaltige Politik möglich. Für diese Haltung möchte ich werben.


Sarah Mohamed (16)

Sarah Mohamed

Sarah Mohamed (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Schülerin

Bei den Jusos seit: 2014

Wieso bin ich bei den Jusos? Die Arbeit der Jusos ist auf dem Weg etwas zu verändern und steht für Fortschritte. Jedes Mitglied der Jusos trägt dauerhaft zu wichtigen und gemeinsamen Debatten bei. Die durch die ständigen Debatten, egal ob in der Partei oder im Allgemeinen, entstehenden Anregungen und Ideen, sorgen für eine Stabilität unserer Meinungsfreiheit und sind daher einer der wichtigsten tragenden Säulen unserer Demokratie.

Viele haben ein falsches Bild von der Wirkung ihrer Meinung. Ein Bild setzt sich aus vielen verschiedenen Punkten zusammen. Und so ist es auch in der Politik: Es ist nicht deine Meinung alleine die etwas verändert, es sind die verschiedenen Punkte, die vielen Meinungen und Ansichten, die sich zusammensetzen und so positive Veränderungen schaffen. Es ist ein Puzzle. Und mit jedem neuen, einzelnen Meinungsträger vergrößert sich das Puzzle. Es kommen immer mehr Puzzleteile hinzu und so verändert sich das abgebildete Endergebnis immer, ständig, zu jeder Zeit. Das Puzzle „Demokratie“.

Was will ich verändern? Ich bin der Überzeugung, dass es sehr wichtig ist, dass die Jugend ein fester Teil dieses Puzzle ist. Den diese sorgt für „frischen Wind“, eine ständige Durchlüftung des Raumes. Es muss das Interesse der jungen Menschen für Politik geweckt werden, was nur erfolgreich durch die gesellschaftliche Förderung der Bildung in diesem Bereich geschehen kann.

„Wir brauchen die Herausforderung der jungen Generation, sonst würden uns die Füße einschlafen“ – Willy Brandt


Alexander Odenthal (23)

Alexander Odenthal

Alexander Odenthal (c) Da Silva Fotografie

Tätigkeit: Student

Bei den Jusos seit: 2014

Wieso bin ich bei den Jusos? Die Jusos Mönchengladbach sind ein bunt gemischter offener Kreis von Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen. Da sie zudem bestehende Strukturen mit innovativen Ideen und einer starken sozialen Ader verknüpfen sind sie mein Favorit. Weil sie nie aufhören idealistisch zu Denken. Weil sie sich ernsthaft mit den Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Weil sie kritisch sind.

Was will ich verändern? Gemäß dem Geist der Jusos setze ich mich für progressive Politik ein. Zusammen mit Organisationen aus Mönchengladbach möchte ich Konventionen aufbrechen, alte Fragen neu stellen und neu beantworten. Konkret bedeutet das mehr Toleranz für Vielfalt in der Kultur, weg vom längst widerlegten Schubladendenken. Für unsere Generation zählt dazu mehr denn je, an die Zukunft zu denken. Die Natur auszubeuten oder Kapitalismus voranzutreiben kann nicht die Zukunft sein. Nur authentisches, solidarisches Auseinandersetzen mit dem aktuellen Geschehen kann das. Wie ein Schirm legt sich die Bildung und Aufklärung über alle Sachverhalte, hier muss also noch mehr passieren! Keine Bildungshürden, keine Präsenzpflicht, dafür relevantere, realere Inhalte! Hand in Hand machen wir aus ideal real.

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